Social Media Strategien in Unternehmen

Jun 25

Jun 24

Verhaltensregeln in Social Networks

Twitter, Facebook & Co sind im heutigen Web 2.0 nicht mehr weg zudenken. Jeder dritte Deutsche besitzt einen Social Network Account und ist dort mit seinen Freunden, Bekannten oder auch Arbeitskollegen vernetzt.

Noch vor einigen Jahren wurde von dem gläsernen Menschen gewarnt, heute ist dies immer weiter ins Abseits getreten. So kann man dieses Phänomen gut durch die stetig wachsende Mitgliederanzahl der Facebook Nutzer sehen.

So sprengt dieses Social Network Plattform mittlerweile alle Wachstumsrekorde im Sektor Nutzerzahlen, Verweildauer und involment.

Der durchschnittliche Nutzer verbringt inzwischen fast eine Stunde pro Tag im Netzwerk, es werden über 60 Millionen Statusmeldungen täglich von Nutzern generiert, monatlich werden drei Millionen Fotos hochgeladen oder auf fünf Millionen Web-Inhalte verlinkt laut W&V Media.

Was passiert wenn privates und geschäftliches sich vermischen?

Idiots of Ants zeigen dies sehr gut in ihrem Sketch
http://www.youtube.com/watch?v=nrlSkU0TFLs&feature=related

Kann/Soll ein Unternehmen kontrollieren welche Statements die Mitarbeiter über die Firma in Social Networks verbreiten oder was sie in der Freizeit machen? Meist sind für diese Fälle noch keine Vorkehrungen getroffen und der Arbeitgeber ist dadurch in seinem Handeln überfordert.

Hierfür wären klare Spielregeln mit dem Umgang mit dem Web 3.0. zu treffen.

Ein gutes Beispiel wie Unternehmen auf Ihre Zielgruppe eingehen, zeigt Telekom auf seiner Twitter Seite http://twitter.com/telekom_hilft -> Hier werden speziell Kundenanfragen über twitter an Telekom gepostet, zurzeit handelt es sich dabei meist um das heiß begehrter iphone 4 und deren Versand an die Kunden.

Hier ein lustiges Beispiel über Verhaltensregeln in Facebook, diese sind natürlich auch für andere Netzwerke übertragbar
http://www.youtube.com/watch?v=iROYzrm5SBM&feature=player_embedded#!

May 31

[video]

Das Model Social Media Prisma zeigt die wichtigsten Plattformen des WEB 2.0. Es ist unterteilt in die verschiedenen Bereiche wie Social Networks, Interest and Curated Networks, Micromedia uvm.
Das Team von ethority hat in Anlehnung an Brian Solis und JESS3´s  Conversation Prism: The Art of Listening, Learning and Sharing eine  Version speziell für den deutschen Markt entwickelt. Das Prisma zeigt  die Landschaft der Social Media in Deutschland mit allen relevanten  Konversationskanälen.

Das Model Social Media Prisma zeigt die wichtigsten Plattformen des WEB 2.0. Es ist unterteilt in die verschiedenen Bereiche wie Social Networks, Interest and Curated Networks, Micromedia uvm.

Das Team von ethority hat in Anlehnung an Brian Solis und JESS3´s Conversation Prism: The Art of Listening, Learning and Sharing eine Version speziell für den deutschen Markt entwickelt. Das Prisma zeigt die Landschaft der Social Media in Deutschland mit allen relevanten Konversationskanälen.

[video]

Nutzerzahlen Social Network (Spiegel.de)

Begriffsdefinition Online Social Networks

Der Begriff entstand schon Ende der 90´Jahre mit dem Aufkommen von SixDegrees.com einer der ersten Social Community.

Eine genaue Definition für dieses jetzt sehr populäre Plattformensystem gibt es zahlreich.

Mein könnte es am besten beschreiben als eine besondere Form von Gemeinschaft, die eine Interaktion und Kommunikation der Akteure durch technische Plattform und die Infrastruktur des Internets unterstützt wird. (Vgl. Heidemann 2009, S.1)

Es hat eine vielzahl von Begriffen wie z.B. soziales Netzwerk, Online Community, Digital Social Network oder auch Virtual Community.

Online Social Networks wie Xing.com oder Facebook.com gehören zu den am  stärksten wachsenden Diensten im Internet. Jeder zehnte Deutsche ist in Facebook.com besagt eine Presseartikel im Spiegel ( http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,692592,00.html ), weltweit sind es 400 Millionen aktive Mitglieder.

Entsprechend schnell haben sich Online Social Networks innerhalb weniger Jahre von einem Nischenphänomen zu einem weltweiten Medium der IT-gestützten Kommunikation entwickelt. Insbesondere aufgrund stark wachsender Mitgliederzahlen entfalten Online Social Networks eine erhebliche gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung.

Literaturverzeichnis:

Heidemann, Julia (2009): Online Social Networks, in: Informatik Spektrum,  Springer Verlag Berlin, Heidelberg, S.1

Themenblog “Online Social Networks”

Dieser Themenblog wurde erstellt aus der Wahlpflichtveranstaltung “Innovative Marketingmethoden” der Hochschule Furtwangen.

Diese interessante WPV rief Professor J.A.Illik zum Sommer Semester 2010 ins Leben. Wir erkunden das WEB 2.0 auf verschiedene Weise sowie es ein Unternehmen für strategische Marketingzwecke nutzen würde.

Somit nutzen wir auch in diesem Falle Webblogs(Tumblr.), Microblogs(Twitter) und Social Networks wie zum Beispiel Facebook um die Techniken der verschiedenartigen Marketingmethoden zu ertesten.

In meinem Tumblr. Block möchte ich Sie einladen, sich über “Online Social Networks als crossmediale Unterstützung für Unternehmen” zu infomieren und sich vielleicht nützliche und interessante Aspekte zu diesem Thema aufzunehmen und umzusetzen.

Interessante Links zu der WPV “Innovative Marketingmethoden” finden Sie unter:

http://www.illik-online.com/wordpress_blogpod/

http://twitter.com/prof_illik

Neubeginn meiner Tumblr Site

Aus technischen Problemen musste ich eine neue Tumblr Site beginnen.